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H-Kennzeichen: Was Sportwagen-Besitzer wissen sollten

Ein H-Kennzeichen macht aus einem älteren Auto offiziell einen Oldtimer. Für viele Sportwagen aus den 80er- und 90er-Jahren ist das inzwischen ein Thema.

Mercedes-Benz 560 SEC – Bild 1

Ein H-Kennzeichen macht aus einem älteren Auto offiziell einen Oldtimer. Für viele Sportwagen aus den 80er- und 90er-Jahren ist das inzwischen ein Thema, denn sie haben die Grenze von 30 Jahren erreicht.

Die Voraussetzungen

  • Die Erstzulassung liegt mindestens 30 Jahre zurück.
  • Der Wagen ist weitgehend im Originalzustand oder zeitgenössisch verändert.
  • Der Zustand ist gepflegt und erhaltenswert.
  • Ein Gutachten nach § 23 StVZO bestätigt das, etwa von TÜV, DEKRA oder GTÜ.

Was sich ändert

Die Kfz-Steuer ist pauschal: 191,73 Euro im Jahr für einen Pkw, unabhängig von Hubraum und Schadstoffklasse. Mit H-Kennzeichen dürfen Sie außerdem ohne Umweltplakette in Umweltzonen fahren.

Viele Versicherer bieten eigene Oldtimer-Tarife an. Oft gelten Auflagen, etwa ein weiteres Auto für den Alltag oder eine begrenzte Fahrleistung pro Jahr.

H- und Saisonkennzeichen kombinieren

Beides lässt sich verbinden. Dann ist der Wagen nur in den gewählten Monaten zugelassen, und Steuer und Versicherung fallen nur für diese Zeit an.

Unser Bestand besteht vor allem aus Klassikern und Youngtimern. Bei vielen Fahrzeugen ist ein H-Kennzeichen schon möglich.

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