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Melkus RS 1000
1969–1979 · Coupé · Dreizylinder-Zweitakt, Saugmotor
- Leistung
- 70 PS
- 0–100 km/h
- 14,0 s*
- Spitze
- 165 km/h*
- Gebaut
- 101
Einordnung
Der Melkus RS 1000 ist ein Mittelmotor-Coupé mit Flügeltüren, das Heinz Melkus ab 1969 in Dresden in der DDR baute. Der Dreizylinder-Zweitakter aus dem Wartburg 353 war auf 70 PS getunt und trieb über ein Fünfganggetriebe die Hinterräder an; ab 1972 wuchs der Hubraum auf 1119 cm³. Bis 1979 entstanden 101 Fahrzeuge, darunter auch Rennwagen mit bis zu 90 PS. Als indirekter Nachfolger gilt der RS 2000.
Datenblatt
- Bauzeit
- 1969–1979
- Klasse
- Sportwagen
- Karosserie
- Coupé
- Motor
- Dreizylinder-Zweitakt, Saugmotor
- Motorlage
- Mittelmotor
- Zylinder
- 3
- Hubraum
- 992 cm³
- Leistung
- 51 kW (70 PS)
- Drehmoment
- 118 Nm
- Antrieb
- Hinterradantrieb
- Getriebe
- 5-Gang manuell
- 0–100 km/h
- 14,0 s*
- Höchstgeschwindigkeit
- 165 km/h*
- Leergewicht
- 690 kg*
- Leistungsgewicht
- 9,9 kg/PS*
- Stückzahl
- 101
- Herkunft
- Deutschland
* Wert nicht eindeutig belegt oder nicht direkt vergleichbar: Die Quellen weichen ab, oder der Hersteller nennt etwa das Trocken- statt des Leergewichts.
Varianten
| Variante | Bauzeit | Leistung |
|---|---|---|
| RS 1000 Straßenversion mit 1119 cm³ | 1972–1979 | 70 PS |
| RS 1000 Rennversion (1119 cm³) | – | 90 PS |
Vorgänger und Nachfolger
Technische Daten der Grundversion bei Marktstart in europäischer Ausführung, nach Herstellerangaben. Alle Angaben ohne Gewähr. Quellen: de.wikipedia.org, en.wikipedia.org, adac.de.
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