
Lotus Omega
Limousine · Schaltgetriebe
Sportwagen-Datenbank · Sportwagen · Großbritannien
1957–1972 · Roadster · Vierzylinder-Reihe, Saugmotor
Der Lotus Seven erschien 1957 als Nachfolger des Mark VI und setzt Colin Chapmans Prinzip konsequenter Gewichtsersparnis um. Der offene Zweisitzer mit Gitterrohrrahmen wurde mit Motoren von Ford, BMC und Coventry Climax angeboten und häufig als Bausatz verkauft. Bis 1972 entstanden in vier Serien etwa 2500 Fahrzeuge, danach übernahm Caterham die Produktion.
* Wert nicht eindeutig belegt oder nicht direkt vergleichbar: Die Quellen weichen ab, oder der Hersteller nennt etwa das Trocken- statt des Leergewichts.
| Variante | Bauzeit | Leistung |
|---|---|---|
| 7C Super 7 (Coventry Climax) | 1958–1960 | 75 PS |
| Super 7 Cosworth 1340 | 1961–1962 | 85 PS |
| Super 7 1500 | 1962–1968 | 100 PS |
| Seven Twin Cam | 1970–1972 | 125 PS |
Technische Daten der Grundversion bei Marktstart in europäischer Ausführung, nach Herstellerangaben. Alle Angaben ohne Gewähr. Quellen: de.wikipedia.org, en.wikipedia.org.
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